Mann vor mehreren Bildern von sich selbst und gelbem Hintergrund

Wer sind wir?

Es lässt sich kaum übersehen, dass muslimische Gesellschaften in der Geschichte oft toleranter waren als ihre christlichen Kontrahenten. Radikaler Islamismus und Dschihadismus sind vor allem eines: Reaktionen auf die Identitätssuche von im Westen lebenden Muslimen.

Moderne liberale Gesellschaften haben schwache kollektive Identitäten. Postmoderne Eliten, besonders in Europa, glauben heute, dass ihre Identitäten nicht mehr länger von Religion und Nation bestimmt werden. Aber wenn unsere Gesellschaften nicht offensiv liberale Werte vertreten, können sie von Migranten in Frage gestellt werden, die genauer wissen, wer sie sind.

Moderne Identitätspolitik entspringt aus einer Lücke in der den liberalen Demokratien zugrunde liegenden politischen Theorie. Diese Lücke ist das Schweigen des Liberalismus über den Platz und die Bedeutung von Gruppen. Die Linie der modernen politischen Theorie, die bei Niccolo Machiavelli beginnt und sich mit Thomas Hobbes, John Locke, Jean-Jacques Rousseau und den amerikanischen Gründervätern fortsetzt, versteht die Frage der politischen Freiheit als eine, die den Staat gegen Individuen stellt, nicht gegen Gruppen.

Hobbes und Locke zum Beispiel meinten, dass Menschen im Naturzustand als Individuen Naturrechte besitzen – Rechte, die nur durch einen Gesellschaftsvertrag gesichert werden können, der verhindert, dass ein Individuum bei der Verfolgung seiner Eigeninteressen die Rechte eines anderen verletzt.

Reaktion auf Religionskriege

Der moderne Liberalismus entstand nicht zuletzt als Reaktion auf die Religionskriege, die in Europa nach der Reformation wüteten. Der Liberalismus entwickelte das Prinzip der religiösen Toleranz – die Idee, dass die Verfolgung religiöser Absichten in der Öffentlichkeit die Freiheit anderer Sekten oder Kirchen nicht einschränken dürfe. (Wie wir gleich sehen werden, ist die Trennung von Kirche und Staat in vielen modernen europäischen Demokratien in Wahrheit nie vollständig gelungen.) Aber während der moderne Liberalismus klar das Prinzip durchgesetzt hat, dass der Staat seine Macht nicht dazu nutzen darf, Individuen religiöse Überzeugungen aufzuzwingen, hat er die Frage nicht beantwortet, ob individuelle Freiheit nicht mit dem Recht, eine bestimmte religiöse Tradition aufrechtzuerhalten in Konflikt geraten kann.

Die amerikanischen Gründerväter haben die Freiheit kultureller, religiöser oder ethnischer Gruppen, ihre Gruppenidentität zu schützen, nicht als vordringliches Problem angesehen, vielleicht weil die neuen Siedler relativ homogen waren. Mit den Worten von John Jay (im zweiten der Federalist Papers): „Ein Volk, das von denselben Vorfahren abstammt, dieselbe Sprache spricht, sich zur selben Religion bekennt und denselben Prinzipien anhängt.“

Die amerikanischen Gründerväter haben die Freiheit kultureller, religiöser oder ethnischer Gruppen, ihre Gruppenidentität zu schützen, nicht als vordringliches Problem angesehen, vielleicht weil die neuen Siedler relativ homogen waren.

Eine wirkliche Identitätspolitik entwickelte sich im Westen erst mit der Reformation. Martin Luther vertrat die Ansicht, dass Erlösung nur durch die innere Herzensgesinnung erreicht werden kann und griff die katholische Betonung der Werke an – also der rein äußerlichen Befolgung sozialer Verhaltensregeln. Die Reformation begriff wahre Religiosität als den subjektiven Zustand eines Individuums und löste so die innere Identität vom äußeren Verhalten.

Es lohnt zu lesen, was der kanadische Philosoph Charles Taylor über die sich an die Reformation anschließende historische Entwicklung von Identitätspolitik geschrieben hat. Rousseau schrieb im zweiten „Discours“ und den „Spaziergängen“, es gebe eine tiefe Kluft zwischen unserem äußeren Selbst als einer Ablagerung von sozialen Sitten und Gebräuchen und unserer wahren inneren Natur.

Innere Authentizität

Das Glück liegt dann in der Wiederentdeckung der inneren Authentizität. Diese Idee hatte Johann Gottfried Herder entwickelt, der meinte, innere Authentizität liege nicht nur in Individuen, sondern auch in Völkern, in der Rückgewinnung dessen, was wir heute Volkskultur nennen. In Taylors Worten: „Das ist die mächtige Idee, die uns überliefert worden ist. Moralisch ausgezeichnet wird dabei eine Art Kontakt mit mir selbst, mit meiner inneren Natur, ein Kontakt, der ständig (...) durch sozialen Konformitätsdruck verloren zu gehen droht.“

Die Kluft zwischen dem inneren und äußeren Selbst stammt nicht einfach aus dem Reich der Ideen, sondern aus der sozialen Realität moderner Marktdemokratien. Nach der amerikanischen und französischen Revolution wurde das Ideal der „carriere ouverte aux talents" zur Wirklichkeit, indem traditionelle Hindernisse für den sozialen Aufstieg beseitigt wurden. Sozialer Status wird jetzt erlangt und nicht mehr zugemessen; er verdankt sich Talent, Arbeit und Anstrengung und nicht mehr in erster Linie dem Zufall der Geburt. Das eigene Leben wird auf selbst gesteckte Ziele ausgerichtet und nicht mehr in erster Linie von den Erwartungen von Eltern, Sippe, Dorf oder Priester bestimmt.

Taylor hebt hervor, dass moderne Identität von Natur aus politisch ist, weil sie Anerkennung verlangt. Die Vorstellung, dass moderne Politik auf dem Prinzip universeller Anerkennung basiert, stammt von Hegel. Doch scheint es zunehmend so, dass universelle Anerkennung, die auf einer von allen Individuen geteilten Menschlichkeit basiert, nicht genug ist, vor allem aus der Perspektive all der Gruppen, die in der Vergangenheit diskriminiert wurden. Folglich dreht sich moderne Identitätspolitik um die Forderungen nach Anerkennung von Gruppenidentitäten – das heißt, Öffentliche Bestätigung der gleichberechtigten Würde früher marginalisierter Gruppen, von den Bewohnern der frankofonen Provinz Quebec über Afroamerikaner, Frauen, indigene Völker bis zu Homosexuellen.

Es ist kein Zufall, dass Charles Taylor Kanadier ist, da der heutige Multikulturalismus und die aktuelle Identitätspolitik in mehr als einer Hinsicht in Kanada ihren Ursprung haben, und zwar in der Forderung der frankofonen Gemeinschaft nach Anerkennung ihrer Rechte. Das Gesetz 101 von 1977 bricht mit dem liberalen Prinzip der Gleichheit aller Individuen vor dem Gesetz: Französischsprachige genießen sprachliche Rechte, die Englischsprachige nicht haben. Quebec wurde 1995 als „eigenständige Gesellschaft“ und 2006 als „Nation“ anerkannt.

Der heutige Multikulturalismus und die aktuelle Identitätspolitik haben in mehr als einer Hinsicht ihren Ursprung in Kanada, und zwar in der Forderung der frankofonen Gemeinschaft nach Anerkennung ihrer Rechte.

Multikulturalismus, verstanden nicht nur als Toleranz gegenüber kultureller Verschiedenartigkeit, sondern als Forderung nach legaler Anerkennung der Rechte von rassischen, religiösen oder kulturellen Gruppen, hat sich inzwischen in fast allen modernen liberalen Demokratien durchgesetzt. Die politischen Kämpfe in den USA sind seit einer Generation bestimmt von Kontroversen über die Forderung von Afroamerikanern („affirmative action“), Zweisprachigkeit und Homosexuellenehe. Ausgelost wurden diese Diskussionen von früher marginalisierten Gruppen, die die Anerkennung nicht nur ihrer Rechte als Individuen, sondern ihrer Rechte als Mitglieder einer Gruppe fordern. Die auf John Locke zurückgehende US-Tradition mit ihrer Betonung individueller Rechte hat zu außerordentlich kontrovers geführten Auseinandersetzungen um die Durchsetzung von Gruppenrechten geführt – viel stärker als im modernen Europa.

Die radikalislamistische Ideologie, die den Terrorattacken des letzten Jahrzehnts zugrunde liegt, müssen wir sehr viel eher als Manifestation moderner Identitätspolitik denn traditioneller muslimischer Kultur begreifen. Als solche ist sie uns von früheren politischen Bewegungen her vertraut. Die Tatsache, dass sie modern ist, macht sie nicht weniger gefährlich, hilft aber dabei, das Problem und mögliche Lösungen genauer in den Blick zu bekommen.

Das Argument, der zeitgenössische radikale Islamismus sei eine Form der Identitätspolitik, hat am nachdrücklichsten der französische Wissenschaftler Olivier Roy in seinem 2004 erschienenen Buch „Der islamische Weg nach Westen“ vorgebracht. Für Roy ist die Wurzel des radikalen Islamismus nicht kulturell, das heißt, sie ist kein Nebenprodukt von etwas, das dem Islam oder der von ihm hervorgebrachten Kultur inhärent wäre. Im Gegenteil, so Roy, sei der radikale Islamismus entstanden, weil erst die „Deterritorialisierung“ des Islam die Frage der muslimischen Identität aufgeworfen hat.

Identität durch Konformität

In traditionellen muslimischen Gesellschaften stellt sich die Identitätsfrage so wenig wie in traditionellen christlichen Gesellschaften. In einer traditionellen muslimischen Gesellschaft wird die individuelle Identität von den Eltern und dem sozialen Umfeld bestimmt. Alles – vom Stamm und der Sippe über den örtlichen Imam bis zur politischen Struktur des Staates – verankert die eigene Identität in einem bestimmten Zweig des islamischen Glaubens. Das ist keine Frage der Wahl. Wie der Judaismus ist der Islam eine hoch legalistische Religion. Das bedeutet, religiöser Glaube besteht aus Konformität mit einem Satz festgelegter sozialer Regeln. Diese Regeln sind in starkem Maß geprägt durch lokale Traditionen, Sitten, Heilige und Praktiken. Traditionelle Religiosität ist nicht universalistisch, der universalistischen Doktrin des Islam zum Trotz.

In traditionellen muslimischen Gesellschaften stellt sich die Identitätsfrage so wenig wie in traditionellen christlichen Gesellschaften.

Für Roy wird Identität genau dann zum Problem, wenn Muslime ihre traditionellen muslimischen Gesellschaften verlassen und zum Beispiel nach Westeuropa emigrieren. Die eigene Identität als Muslim wird nicht länger von der umgebenden Gesellschaft unterstützt; im Gegenteil gibt es einen starken Druck, sich den herrschenden kulturellen Normen des Westens anzupassen. Die Frage der Authentizität stellt sich für den Einzelnen, wie sie das in einer traditionellen Gesellschaft nie getan hat, denn jetzt gibt es eine Kluft zwischen der inneren Identität als Muslim und dem Verhalten gegenüber der Gesellschaft. Das erklärt die ständigen Fragen an die Imame auf islamischen Websites, was haram (verboten) oder halal (erlaubt) sei. In Saudi-Arabien stellt sich die Frage, ob es haram ist, die Hand einer Professorin zu schütteln, gar nicht, denn diese soziale Kategorie existiert dort kaum.

Reaktionen auf die Identitätssuche

Radikaler Islamismus und Dschihadismus sind Reaktionen auf die Identitätssuche von im Westen lebenden Muslimen. Diese Ideologien haben auf die von einem jungen Muslim in Holland oder Frankreich gestellte Frage „Wer bin ich?“ eine Antwort: Du bist ein Mitglied der weltweiten Umma, und damit Anhänger einer von allen lokalen Bräuchen, Heiligen und Traditionen gereinigten universellen islamischen Doktrin. Muslimische Identität wird zu einer Frage des inneren Glaubens statt der äußeren Befolgung sozialer Praktiken. Roy sieht hier eine „Protestantisierung“ des muslimischen Glaubens, da nun ein dem sichtbaren Verhalten widersprechender subjektiver Zustand die Erlösung verspricht. Darum konnten Mohammed Atta und einige andere der Verschwörer vom 11. September in den Tagen vor den Anschlägen angeblich Alkohol trinken und einen Strip-Club besuchen.

Versteht man den radikalen Islamismus als eine Form der Identitätspolitik, erklärt das auch, warum sich ihm europäische Muslime der zweiten und dritten Generation zuwenden. Die Immigranten der ersten Generation haben in der Regel psychologisch nicht mit der Kultur ihres Geburtslandes gebrochen. Sie nehmen ihre traditionellen Gebräuche mit in ihre neue Heimat. Ihre Kinder dagegen verachten oft die Religiosität ihrer Eltern, zugleich sind sie noch nicht in die Kultur der neuen Gesellschaft integriert. Sie stecken zwischen zwei Kulturen fest, mit denen sie sich nicht identifizieren können. Darum übt die universalistische Ideologie des gegenwärtigen Dschihadismus auf sie einen starken Reiz aus.

Olivier Roy übertreibt sicherlich, wenn er den radikalen Islamismus in erster Linie als europäisches Phänomen betrachtet. So gibt es eine Reihe anderer Quellen für radikale Ideologien aus dem Mittleren Osten. Saudi-Arabien, Pakistan, Iran und Afghanistan sind allesamt Exporteure radikalislamistischer Ideologien, der Irak wird womöglich dazu werden. Aber sogar für muslimische Länder bleibt Roys Analyse wertvoll, denn auch hier führt der Import der Moderne zu Identitätskrisen und zu Radikalisierung. Die durch Technologie und die Beseitigung ökonomischer Barrieren vorangetriebene Globalisierung hat die Grenzen zwischen der entwickelten Welt und traditionellen muslimischen Gesellschaften verwischt.

Es ist kein Zufall, dass so viele von denen, die die Terroranschläge geplant und ausgeführt haben, in Europa radikalisierte europäische Muslime waren oder aus jenen privilegierten Schichten der islamischen Gesellschaften stammen, die Kontakte zum Westen hatten. Mohammed Atta und die anderen Organisatoren der Anschläge vom 11. September gehören ebenso in diese Kategorie wie Mohammed Bouyeri (der Mörder des niederländischen Filmemachers Theo van Gogh), die Bombenleger vom 11. Marz 2004 in Madrid, vom 7. Juli 2005 in London und die britischen Muslime, denen vorgeworfen wird, 2006 einen Anschlag auf ein Flugzeug geplant zu haben. Man sollte auch nicht übersehen, dass die Führer von Al Qaida, Osama bin Laden und Ayman Al-Zawahiri beide gebildete Männer waren, mit Kenntnis der und Zugang zur modernen Welt.

Wenn man den zeitgenössischen radikalen Islamismus als ein Produkt von Identitätspolitik und damit als modernes Phänomen versteht, folgt daraus zweierlei: Erstens, dass er kein völlig neues Phänomen ist, denn wir kennen Ähnliches von den extremistischen Ideologien des 20. Jahrhunderts, von all den jungen Leuten, die Anarchisten, Bolschewiken, Faschisten oder Mitglieder der Baader-Meinhof-Gruppe wurden. Der Historiker Fritz Stern, der Philosoph Ernest Gellner und andere haben gezeigt, dass die Modernisierung und der Übergang von der Gemeinschaft zur Gesellschaft von Unzähligen in unterschiedlichen Gesellschaften als intensiver Entfremdungsprozess erlebt worden ist. Jetzt sind die jungen Muslime an der Reihe, diese Erfahrung zu machen.

Fritz Stern, Ernest Gellner und andere haben gezeigt, dass die Modernisierung und der Übergang von der Gemeinschaft zur Gesellschaft von Unzähligen in unterschiedlichen Gesellschaften als intensiver Entfremdungsprozess erlebt worden ist.

Ob es spezifische Eigenschaften des Islam gibt, die die Radikalisierung begünstigen, ist eine offene Frage. Seit dem 11. September hat sich eine kleine Industrie entwickelt, die beweisen will, dass Gewalt und sogar Selbstmordanschläge tiefe Wurzeln im Koran oder der muslimischen Geschichte haben. Dabei lässt sich kaum übersehen, dass muslimische Gesellschaften in der Geschichte oft toleranter waren als ihre christlichen Kontrahenten. Der jüdische Philosoph Maimonides wurde im muslimischen Córdoba geboren, einem bunten Zentrum der Kultur und des Wissens. Bagdad hat über Generationen eine der größten jüdischen Gemeinden der Welt beherbergt. Es ist ebenso sinnlos, den radikalen Islamismus als unvermeidlichen Auswuchs des Islam anzusehen wie den Faschismus als Ergebnis des jahrhundertelang dominierenden europäischen Christentums.

Zweitens: Das Problem des islamistischen Terrors wird nicht gelöst, indem man Modernisierung und Demokratie in den Mittleren Osten bringt. Der Glaube der Bush-Regierung, dass der Terrorismus sich einem Demokratiemangel verdankt, übersieht, dass so viele Terroristen in demokratischen europäischen Ländern radikalisiert wurden. Natürlich ist gegen Modernisierung und Demokratie nichts einzuwenden, aber in der muslimischen Welt würden sie das Terrorproblem zunächst wahrscheinlich vergrößern und nicht eindämmen.

Moderne liberale Gesellschaften in Europa und Nordamerika haben eine eher schwach ausgeprägte Identität; viele sind stolz auf ihren eigenen Pluralismus und Multikulturalismus, was aber nichts anderes heißt, als dass ihre Identität darin besteht, keine Identität zu haben. Freilich lassen sich nationale Identitäten auch in den liberalen Demokratien von heute nicht einfach wegdiskutieren. Sie existieren nach wie vor, wenn auch in Nordamerika und Europa in unterschiedlicher Ausprägung. Das erklärt aber auch, warum die Integration von Muslimen in Ländern wie den Niederlanden, Frankreich und Deutschland so schwierig ist.

Über den Autor
Portrait von Francis Fukuyama
Francis Fukuyama
Professor für Politikwissenschaft an der Universität Stanford, Kalifornien

Francis Fukuyama ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Stanford und leitet dort das Center on Democracy, Development and the Rule of Law. In seinem Essay „Das Ende der Geschichte?“ bezeichnete er 1989 die liberale Demokratie als Höhepunkt der gesellschaftlichen Evolution. Im Oktober 2022 erschien sein neues Buch „Der Liberalismus und seine Feinde“, das sich mit der Bedrohung des Liberalismus befasst. Als einer der wichtigsten politischen Theoretiker der USA ist Fukuyama Vorsitzender des Redaktionsausschusses von American Purpose.
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