Chinas Kulturdiplomatie in einer neuen Ära des Multilateralismus

Der Fall des China-CELAC (Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten)-Forums (CCF)

Die Kulturdiplomatie ist seit der Gründung Chinas ein Bestandteil seiner Außenpolitik. Doch erst in jüngster Zeit wird die Kultur als Instrument eingesetzt, um weitreichende Ziele zu erreichen, die dem aufsteigenden Status Chinas als Supermacht und seiner Fähigkeit, um die globale Hegemonie zu kämpfen, angemessen sind. Diese Studie untersucht Chinas jüngste Bemühungen, den kulturellen Austausch auf multilateralen und regionalen Plattformen zu fördern, und zielt darauf ab, die Gründe, Motivationen, Hauptinitiativen und Strategien zu analysieren, die Chinas Kulturdiplomatie auf der Grundlage eines konzeptionellen Rahmens untermauern, der sich auf die Begriffe der Kulturdiplomatie und des hegemonialen Übergangs konzentriert. Die Studie konzentriert sich auf Lateinamerika und untersucht das Forum zwischen China und der Gemeinschaft der lateinamerikanischen und karibischen Staaten (CELAC) als Plattform für den kulturellen Austausch und als Instrument der chinesischen Kulturdiplomatie. Sie systematisiert die kulturellen Initiativen, die prioritären Bereiche, die wichtigsten beteiligten Akteure und die Strategien. Die Studie bewertet auch die Entwicklung des CCF in der kulturellen Dimension und schlägt Empfehlungen vor.

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Details

Erscheinungsjahr: 2023
Verfasser:

Ximena Zapata

Art der Publikation: Studien
Thema: Internationale Kulturbeziehungen, Kultur und Außenpolitik
Auflage: 1
Seiten: 195
Reihe: ifa-Edition Kultur und Außenpolitik
Art. Nr.: 7098

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